diwa digitales Handwerk
fürs Web

Arbeitsweise

Sie müssen noch nicht wissen,
was Sie brauchen.

Es reicht, wenn Sie wissen, was Sie erreichen möchten.
Den passenden Weg finden wir gemeinsam.

01

Das erste Gespräch

Am Anfang steht nicht die Lösung, sondern die Aufgabe.

Im ersten Gespräch geht es noch nicht um Funktionen, Systeme oder technische Details. Zuerst möchte ich verstehen, worum es eigentlich geht.

Was möchten Sie erreichen? Was gibt es bereits? Wo funktioniert etwas nicht so, wie Sie es sich wünschen? Vielleicht geht es um eine neue Website, vielleicht um Informationen, die besser zugänglich werden sollen, um einen Ablauf, der unnötig Arbeit macht – oder um eine Idee, bei der noch gar nicht klar ist, wie sie sich im Web umsetzen lässt.

Daraus entsteht nach und nach ein Bild der Aufgabe. Erst dann lohnt es sich, über die passende technische Lösung nachzudenken.

Die Technik darf warten,
bis die Aufgabe verstanden ist.

02

Erst einmal hinschauen

Nicht alles, was schon da ist, muss weg.

Eine neue Lösung beginnt selten auf einer leeren Fläche. Inhalte, Daten, Gestaltung und eingespielte Abläufe können wertvoll sein und müssen nicht neu erfunden werden.

Deshalb schauen wir zuerst, was vorhanden ist. Was soll bleiben? Was lässt sich sinnvoll übernehmen? Was sollte einfacher werden? Und wo ist ein Neuanfang tatsächlich die bessere Lösung?

Die beste Lösung beginnt manchmal beim Bewährten.

03 · Der passende Weg

So viel Technik
wie nötig.

Wenn die Aufgabe verstanden und das Bestehende analysiert ist, lässt sich entscheiden, welcher Weg sinnvoll eingeschlagen werden soll.

Manchmal braucht es eine neue Website. Manchmal eine Datenbank, ein spezialisiertes Modul oder eine Verbindung zu einem bestehenden Dienst. Und manchmal zeigt sich, dass eine überraschend kleine Lösung völlig ausreicht.

Entscheidend ist, dass Technik und Aufwand zur Aufgabe passen – und dass die Lösung auch im späteren Alltag sinnvoll bleibt.

Die passende Lösung kann erstaunlich einfach sein.

04

Während der Umsetzung

Ein Projekt darf sich entwickeln.

Nicht jede gute Idee entsteht am Anfang eines Projekts. Deshalb wird nicht erst wochenlang hinter verschlossenen Türen gebaut und am Ende ein fertiges Resultat präsentiert.

Was entsteht, wird sichtbar. Wir schauen es gemeinsam an, probieren aus und korrigieren, wenn etwas in der Praxis anders funktioniert als gedacht. Dabei darf sich auch eine ursprüngliche Idee verändern.

Ein gutes Resultat muss beim ersten Entwurf noch nicht vollständig bekannt sein.

05

Wenn es läuft

Mit der Aufschaltung beginnt der Alltag.

Eine Weblösung muss sich nicht nur während der Entwicklung bewähren. Entscheidend ist, dass sie danach im täglichen Gebrauch möglichst selbstverständlich funktioniert.

Inhalte und Funktionen sollen dort selbst bedienbar sein, wo das sinnvoll ist. Und wenn Fragen entstehen, etwas ergänzt werden soll oder sich Anforderungen verändern, bleibt Diwa erreichbar.

Nicht jede Website muss ständig weiterentwickelt werden. Manchmal braucht es eine neue Funktion, manchmal eine kleine Anpassung – und manchmal darf eine gute Lösung einfach über längere Zeit zuverlässig ihre Arbeit machen.

Betreuung, wenn sie gebraucht wird. Ruhe, wenn alles läuft.

06

Budget

Über Kosten darf man früh reden.

Eine Website ist kein Produkt von der Stange. Trotzdem ist es hilfreich, eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, in welcher Grössenordnung sich ein Projekt bewegen kann.

Jasmin 8 Lite

ab CHF 3'500.–

Für kompakte Websites mit klar umrissenem Inhalt und einer schlanken technischen Basis, die später mitwachsen kann.

Individuelle Website

meist CHF 6'000.– bis 12'000.–

Für eigenständig gestaltete Unternehmenswebsites mit mehreren Inhaltsbereichen und projektspezifischen Anforderungen.

Individuelle Weblösung

ab CHF 10'000.–

Wenn besondere Funktionen, Datenbanken, Schnittstellen oder betriebliche Abläufe Teil der Lösung werden. Das Budget richtet sich nach der Aufgabe.

Das sind Orientierungswerte, keine Pakete. Nach einem ersten Gespräch lässt sich meist ziemlich schnell abschätzen, welche Grössenordnung sinnvoll ist. Vor der Auftragsvergabe erhalten Sie eine nachvollziehbare Offerte.

Der nächste Schritt

Schauen wir Ihre Aufgabe an.

Ein erstes Gespräch reicht oft, um herauszufinden, welcher Weg sinnvoll ist.

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